Die Sache mit der Werbung - Pumora

Die Sache mit der Werbung

DIY Kleiderschrank

Eine liebe Leserin hat mich heute darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Leute in der Regierung mal wieder was Neues ausgedacht haben um schwarze Schafe zu bestrafen, damit aber mal wieder alle braven Schafe ebenfalls treffen. Es geht um die Kennzeichnung von Werbung.

Bisher habe ich es absichtlich so gehalten, dass ich keine Werbung gegen Bezahlung gemacht habe. Das heißt, für keine meiner Inhalte ist Geld geflossen. Das war und ist mir besonders wichtig, da ich eben nicht über jedem 2. Beitrag Werbung zu stehen haben wollte und damit meine Empfehlungen eventuell an Glaubwürdigkeit verlieren.

Jetzt ist es aber so, dass selbst Produkt-/Orts-/Namensnennungen auch wenn keine Bezahlung in Form von Geld oder Produkten geflossen ist, als Werbung gelten. Warum? Weil der/die/das Genannte damit einen Wettbewerbsvorteil erhält. Wenn ich also meiner Schwiegermama erzähle wie toll doch mein Ausflug zu dem und dem Café war, dann mache ich auch Werbung obwohl ich von eben diesem Café nicht explizit dafür etwas erhalten habe Werbung zu machen.

Warum erzähle ich das alles? Ganz einfach. Ich werde alle meine Beiträge noch einmal durchkämmen. Dann werden alle alten und zukünftigen Beiträge mit Nennungen und Links den entsprechenden Werbezusatz bekommen. Ebenso auf den Social Media Kanälen. Das heißt nicht, dass ich für alle diese Nennungen eine Gegenleistung erhalten habe. Wenn du es genau wissen willst, habe ich bisher exakt 4 Mal Produkte zugeschickt bekommen in den 7 Jahren Bloggen. Nicht, weil es keine Angebote gab, sondern einfach, weil mir meine Glaubwürdigkeit wichtig ist und ich hier keine Dauerwerbesendung veranstalten will. Ich bin nicht auf Werbeeinnahmen angewiesen, denn ich sehe mich nicht als Influenzer (schreckliches Wort) oder Blogger im üblichen Sinn. Ich verdiene mein Geld mit dem Verkauf von Stickanleitungen und Ebooks nicht mit Produktplatzierungen.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Wenn über einem meiner Beiträge Werbung steht, heißt das nicht, dass ich dafür bezahlt wurde Werbung zu machen und ich langatmig über Produkte erzählen werde. Nein, es heißt einfach nur, dass der Beitrag einen Link enthält (z.B. zu Materialshops), ich jemanden nenne (z.B. einen hilfreichen Youtube Kanal) oder von einem Ort erzähle. Bitte klicke also nicht direkt weiter wenn du diesen Zusatz ganz oben im Text liest. An den Inhalten hier auf Pumora ändert sich nämlich überhaupt nichts.

Werbung

Wenn du noch mehr zu dem Thema lesen möchtest, ist hier ein ganz toller Beitrag von Mohntage. Ja, das ist schon Werbung, denn ich leite dich ja quasi zu jemandem um und damit haben all die Blogger, deren Blogbeiträge zu dem Thema ich nicht genannt habe einen Nachteil. Verrückt? Ja, reden wir nicht mehr drüber. Lass uns stattdessen unsere Sticknadeln nehmen und 1000mal auf Stoff einstechen um etwas Schönes zu erschaffen. Zum Beispiel mit einer meiner Stickanleitungen. Haha, ok jetzt wird es albern, denn das war schamlose Eigenwerbung. Manchmal komme ich mir unsäglich alt vor wenn ich denke: wo soll das alles noch hin führen?


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